Bessere Durchblutung durch gezielte Frequenzen: Was die Wissenschaft sagt
Du möchtest wissen, warum wir bei Therapiegold so präzise auf bestimmte Frequenzen setzen? Eine aktuelle Studie an 18 Probanden hat untersucht, wie Vibrationen unseren Blutfluss beeinflussen. Als Physiotherapeut ist mir wichtig, dass Du verstehst: Hier geht es nicht um "Vibration nach Gefühl", sondern um angewandte Biologie.
Die Entdeckung: Das Frequenz-Fenster
Die Forschung zeigt deutlich, dass unser Körper auf zwei spezifische "Fenster" besonders stark reagiert. Wenn Vibrationen in diesen Bereichen auf Deine Haut treffen, wird Dein Blutfluss signifikant angeregt:
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Der Mobilitäts-Bereich (31,5 – 63 Hz): Hier werden vor allem Deine Meissner-Körperchen aktiv. Sie reagieren auf feine Berührungen und Druckveränderungen.
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Der Tiefen-Bereich (250 – 500 Hz): Hier kommen die Pacini-Körperchen ins Spiel. Diese Rezeptoren liegen tiefer im Gewebe und sind auf hochfrequente Schwingungen spezialisiert.
Warum ist das für Dich wichtig?
Es ist faszinierend: Die Studie hat nachgewiesen, dass die Durchblutung nicht nur an der direkt behandelten Stelle steigt, sondern durch neuronale Reflexe auch an der anderen, nicht vibrierenden Hand messbar war. Das bedeutet, Vibration wirkt systemisch auf Dein Nervensystem und Deine Gefäße.
Die Vorteile auf einen Blick:
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Gezielte Aktivierung: Optimale Durchblutungsförderung durch wissenschaftlich bestätigte Frequenzbereiche.
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Prävention: Unterstützung bei Durchblutungsstörungen und Förderung der Regeneration.
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Wissenschaftliche Basis: Keine Experimente, sondern Evidenz, die ich als Gründer von Therapiegold für unsere Produkte voraussetze.
Mein Fazit als Physio: Wir nutzen diese Erkenntnisse der Schallwellentherapie, um Dir Werkzeuge an die Hand zu geben, die Deinen Körper dort unterstützen, wo er es braucht – tief in den Zellen, direkt an den Rezeptoren.

